Technologie des Blockhausbaus ist eine Kranzmethode, das bedeutet, dass die gedrehten Fichten- oder Kieferbohlen Schicht auf Schicht gelegt werden, wobei sie mit den ausgeschnittenen Zapfen (Schlössern) an Querverbindungen und in "Knutschverbindung" mit ausgeschnittenen Längsfräsen miteinander verbunden werden. Das Ganze wird mit Holzstiften verstärkt, was zusammen mit den Verbindungen eine hohe Steifigkeit der Konstruktion gewährleistet, die Anwendung von zusätzlichen Dichtungen zwischen den Bohlen (Geofasern) gibt in fast 100 % genügende Wanddichte. Diese Verbindungen und physikalische Holzeigenschaften garantieren solche thermischen Parameter wie im Backstein-, Wolle- und Betonbau, ohne dass es notwendig ist, zusätzliche Isolierung zu verwenden. Holz ist dabei umweltfreundliches Material und die Anwendung von natürlicher Dachdeckung aus Rohr oder Spaltholzdachschindels bildet einen einzigartigen Charakter eines solchen Hauses.